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Projekt Prävention von Schulverweigerung |
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Kontext : |
Das Projekt ist ein Bestandteil des nationalen Aktionsplans im Rahmen der 2. Bildungsschancen und Prävention des Schulabbruchs. Das Projekt „Prävention von Schulverweigerung” stellt eine Form der Remediation dar und unterstützt die Schulen in Ihrem Auftrag differenziert, ressourcen-orientiert und systemisch auf die Bedürfnisse aller Schüler und Schülerinnen eingehen zu können. Erzielt wird, dass bei Problemen, die Schule gemeinsam mit Eltern und Schüler/-innen nach einer Lösung sucht, die einen Verbleib an der Schule ermöglicht. Zur Begründung des Projekts stellt die Schule ihre jeweilige Ausgangssituation dar, die Auskunft darüber gibt, auf welche Probleme das Projekt reagieren möchte. Häufig handelt es sich dabei um eine „Verweigerungshaltung“ der Schüler/-innen, die sich auf vielfältige Art und Weise ausdrücken kann, wie bspw.:
Diese beschriebenen Verhaltensweisen müssen nicht abhängig von schulischen Leistungen sein. Zu berücksichtigen sind ebenfalls geschlechtsspezifische Unterschiede. Schülerinnen zeigen oftmals andere Verhaltensweisen als Schüler. Das Projekt soll sowohl Jungen als auch Mädchen erreichen. Vor diesen vielfältigen Verhaltensweisen reichen oftmals die bereits praktizierten pädagogischen Maßnahmen der Schule nicht aus, um eine Verbesserung der Situation zu bewirken. Das Projekt „Prävention von Schulverweigerung“ bietet Möglichkeiten diesen äusserst komplexen Problemlagen zu begegnen und nachhaltig dadurch zu beeinflussen, dass dem Schüler/der Schülerin individuell angepasste und konstruktive Handlungsalternativen aufgezeigt werden. |
Projektdauer: |
2005- |
Projektkoordination: |
Pascale Petry (SCRIPT)
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Projektteilnehmer/-innen: |
Die Projektteams der beteiligten Schulen |
Projektbegleitung: |
Gitte Landgrebe |
Publikation(en): |
Projekt "Prävention von Schulverweigerung" : Konzept 2005-2006 |